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	<title>istahc2002 &#187; Ausbildung</title>
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		<title>Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 14:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bringt aufgrund ihrer Vielseitigkeit und der guten Berufschancen viele Vorteile mit sich, zu denen u.a. die Aussicht auf eine erfolgreiche Vertriebskarriere gehört. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-440" src="http://www.istahc2002.de/wp-content/uploads/2011/01/458031_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bringt aufgrund ihrer Vielseitigkeit und der guten Berufschancen viele Vorteile mit sich, zu denen u.a. die Aussicht auf <a href=" http://www.dalecarnegie.de/vertriebstraining.jsp" target="_blank">eine erfolgreiche Vertriebskarriere</a> gehört. Die Tätigkeitsbereiche, in denen Kaufleute im Einzelhandel beschäftigt werden, sind breit gestreut, vom Versandhandel über die großen Kaufhäuser bis zu kleinen Gemüsegeschäften ist vieles möglich. Ebenso vielfältig und abwechslungsreich sind die Tätigkeitsfelder von Kaufleuten im Einzelhandel. Dazu gehören die Beratung von Kunden, die Pflege des Warensortiments, der Einsatz an der Kasse, in der Warenbeschaffung, im Lager oder Versand. Wer beabsichtigt, in leitenden Positionen tätig zu werden, wird darüber hinaus noch weitere Tätigkeitsfelder übernehmen wie z. B. Marketing und Personalmanagement.</p>
<p>Während der dreijährigen dualen Ausbildung erwerben die Auszubildenden Kenntnisse über den serviceorientierten Umgang mit Kunden, über Warenbestellung, -lagerung und -kontrolle; sie lernen Kunden- und Verkaufsgespräche führen, erhalten Einblick in Marketing- und Personalangelegenheiten. Auch IT-Kenntnisse und Grundlagen unternehmerischen Denkens und Handelns stehen auf dem Programm. Die Ausbildungsvergütung ist nicht einheitlich geregelt, durchschnittlich können jedoch bereits im ersten Lehrjahr zwischen 500,- und 600,- Euro monatlich verdient werden; im dritten Lehrjahr sind es bereits bis zu 800,- Euro. Eine bestimmte schulische Vorbildung ist nicht notwendig, gute Chancen hat man bereits mit einem mittleren Bildungsabschluss. Die Stellenaussichten sind abhängig von der allgemeinen Arbeitsmarktsituation; im Januar 2011 verzeichnete die Agentur für Arbeit rund 650.000 Stellen und 212.000 Ausbildungsplätze. Wer keinen Ausbildungsplatz erhalten hat, kann über eine rein schulische Ausbildung dennoch eine Einstiegsmöglichkeit in den Beruf finden.</p>
<p>Zu den persönlichen Voraussetzungen, die Interessierte mitbringen sollten, gehören die Freude am Kontakt mit Menschen und die Fähigkeit, sich auf sehr unterschiedliche Kundentypen und -wünsche einstellen zu können. Außerdem sollten Bewerber über ein Mindestmaß an mathematischen Kenntnissen sowie über ein höfliches Auftreten verfügen.</p>
<p>Die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bietet zudem diverse Möglichkeiten, zur gleichzeitigen bzw. anschließenden Weiterbildung, durch die sich das Streben nach leitenden Positionen verwirklichen lässt. Gleichgültig, ob eine erfolgreiche Vertriebskarriere angestrebt wird oder eine Position im Management – schon während der Ausbildung können Interessierte eine Zusatzqualifikation erwerben, mit der sie ihre Chancen auf anschließende Übernahme erhöhen. Darüber hinaus kommt eine Aufstiegsweiterbildung infrage; Auszubildende, die über eine Hochschulzugangsberechtigung verfügen, können zudem ein anschließendes Studium in Betracht ziehen.</p>
<p>Bild: © Rainer Sturm / pixelio.de</p>
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		<title>Warum Nachhilfe nehmen?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 07:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachhilfeunterricht ist bei Schülern selten beliebt. Neben unzähligen Hausaufgaben und Verpflichtungen, soll ein Kind zusätzlich mit einem Nachhilfelehrer in der Freizeit noch mehr Stoff büffeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhilfeunterricht ist bei Schülern selten beliebt. Neben unzähligen Hausaufgaben und Verpflichtungen, soll ein Kind zusätzlich mit einem Nachhilfelehrer in der Freizeit noch mehr Stoff büffeln. Doch der Erfolg von qualifiziertem Nachhilfeunterricht gibt Recht.</p>
<p>Die Gründe für <a href="http://www.keepschool.de/" target="_blank">Nachhilfe</a> sind so vielfältig wie die Schüler selbst. Es geht darum, Lücken zu schließen, die Versetzung zu sichern, einen Schul- oder Lehrerwechsel abzufangen, das Abitur vorzubereiten, ein Thema, dass einfach nicht verstanden wird, nachzuarbeiten und so weiter. Dabei hat die Nachhilfe einen entscheidenden Vorteil – der Unterricht kann individuell auf den Schüler zugeschnitten und somit systematisch Schwierigkeiten angegangen werden. Gerade Schüler, die bereits schlechte Noten schreiben, trauen sich selten, im Unterricht Fragen zu stellen oder mitzuarbeiten. Die Nachhilfelehrkraft hat als neutrale Person die Chance, gezielt auf die Bedürfnisse und Fragen des Schülers einzugehen und auch mal „mit anderen Worten zu erklären“ &#8211; bis der AHA-Effekt einsetzt. Zusätzlich kann die Lehrkraft mit dem Schüler zusammen herausfinden, welcher Lerntyp er oder sie ist und Tipps und Hilfestellungen zum Lernen geben. So kann der Unterricht speziell nach den Stärken und Schwächen des Schülers abwechslungsreich gestaltet werden. Wenn der Unterricht bei dem Schüler stattfinden kann, lernt er zusätzlich in einer vertrauten Umgebung und hat alle Materialien zur Hand.</p>
<p>Kleine Erfolge im Nachhilfeunterricht helfen, neues Selbstbewusstsein aufzubauen, langfristig Ängste abzubauen und die Schulnoten deutlich zu verbessern. So wird der Teufelskreis der schlechten Noten schnell durchbrochen. Nachhilfe bringt vor allem die Motivation und das Selbstbewusstsein der Schüler zurück. So gehen sie wieder gestärkt in den Unterricht.</p>
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		<title>Amedus</title>
		<link>http://www.istahc2002.de/portal-fuer-heilpraktiker-physiotherapie-ausbildung/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 20:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit August 2009 ist es nun auch höchstrichterlich vom Bundesverwaltungsgericht bestätigt worden
und damit verbindlich: ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit August 2009 ist es nun auch höchstrichterlich vom Bundesverwaltungsgericht bestätigt worden und damit verbindlich:</strong></p>
<p>Physiotherapeuten können sich ab sofort der sog. sektoralen Prüfung zum Heilpraktiker Physiotherapie stellen. Damit wird die wesentlich umfangreichere, allgemeine Heilpraktikerausbildung entbehrlich.</p>
<p>Die Ausbildungsangebote sind noch rar. Einen ersten Eindruck wie eine Heilpraktiker Physiotherapie Ausbildung aussehen kann, will die neu geschaffene Seite www.heilpraktiker-physiotherapie-ausbildung.de <a rel="nofollow" href="http://www.heilpraktiker-physiotherapie-ausbildung.de/" target="_blank">&gt;&gt;</a> von Amedus vermitteln.</p>
<p>Amedus stellt damit deutschlandweit die erste Ausbildungsseite zur Verfügung, die speziell auf die Bedürfnisse von Physiotherapeuten zugeschnitten ist, die sich für eine beschränkte Heilpraktikererlaubnis Physiotherapie interessieren.</p>
<p>Da die erste Prüfung im März 2010 stattfand gibt es nur relativ wenige Erkenntnisse darüber, welchen Stoff die Prüflinge beherrschen müssen.</p>
<p>Einig ist man sich jedoch in der Frage, dass kein physiotherapeutisches Wissen abgefragt werden darf, da das Bundesverwaltungsgericht deutlich gemacht hat, dass dies nicht die Aufgabe einer Heilpraktikerüberprüfung sein kann, weil diese lediglich sicherstellen soll, dass vom Prüfling keine Gefahr für die Volksgesundheit ausgeht..</p>
<p>Was der Heilpraktiker Physiotherapie nicht darf ist auch schon deutlich geworden:</p>
<ul>
<li>keine invasiven Techniken anwenden und z.B. Spritzen geben</li>
<li>nicht rezeptieren und</li>
<li>keine Infektionskrankheiten behandeln.</li>
</ul>
<p>Ausgehend von der ersten, stattgefundenen Prüfung kann man sagen, dass die Schwerpunkte der Überprüfung auf folgende Themengebiete verlegt werden:</p>
<ul>
<li>Gesetzeskunde und berufsmäßige Grenzen der heilkundlichen Tätigkeit</li>
<li>Anamnese und Differentialdiagnostik</li>
<li>Anatomie und Physiologie mit pathophysiologischen Kenntnissen</li>
<li>Allgemeine Krankheitslehre</li>
<li>Grundlegende Laborwerte und deren Bedeutung</li>
<li>Neurologische Grunderkrankungen</li>
<li>Volkskrankheiten; insbesondere Infektionskrankheiten, bösartige Erkrankungen und schwerwiegende, psychische Erkrankungen.</li>
<li>Notfallmedizin</li>
<li>Praxisführung; insbesondere Desinfektion und Sterilisation.</li>
</ul>
<p>Im Grunde also (fast) das ganze Spektrum der normalen Heilpraktikerüberprüfung. Amedus wird regelmäßig auf der Seite www.heilpraktiker-physiotherapie-ausbildung.de über neueste „Trends“ und Ausbildungsschwerpunkte der Überprüfung berichten und Interessierte so auf dem neuesten Stand halten.</p>
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